Fotografie & Vinyl
  • Start
  • Fotografie
    • Fotografie-Blog
    • Berühmte Fotos
    • Geschichte
    • Kameras
    • Merksätze Prüfstand
    • Lexikon
  • Vinyl
    • Vinyl-Blog
  • Über
    • Über mich
    • Meine Helferlein
  • Start
  • Fotografie
    • Fotografie-Blog
    • Berühmte Fotos
    • Geschichte
    • Kameras
    • Merksätze Prüfstand
    • Lexikon
  • Vinyl
    • Vinyl-Blog
  • Über
    • Über mich
    • Meine Helferlein

No Widgets found in the Sidebar Alt!

  • Merksätze auf dem Prüfstand

    Kreativität kann man nicht lernen? – Zum Glück stimmt das nicht ganz.

    26. Juli 2026 / Kommentare

    „Kreativität kann man nicht lernen.“ Kaum ein Satz hält sich in der Fotografie so hartnäckig wie dieser. Manche Menschen scheinen mit einem besonderen Blick geboren zu sein, während andere glauben, ihnen fehle einfach das Talent. Doch ist Kreativität wirklich angeboren – oder lässt sie sich entwickeln? Die gute Nachricht: Kreativität ist weit weniger ein geheimnisvolles Geschenk als vielmehr eine Fähigkeit, die wachsen kann. Herkunft des Merksatzes Der Gedanke stammt aus der Vorstellung, dass Kunst ausschließlich aus Inspiration entsteht. Große Fotografen werden oft als Genies dargestellt, deren Bilder scheinbar mühelos entstehen. Was dabei leicht übersehen wird: Hinter nahezu jedem bekannten Fotografen stehen unzählige Stunden des Beobachtens, Experimentierens und Übens. Bewertung ⚠️…

    Lese mehr

    Das könnte dir auch gefallen

    Canon A-Serie

    24. April 2021

    Mark Knopfler – The Ragpicker’s Dream – Wenn Musik Zeit braucht – und Vinyl der richtige Ort dafür ist

    9. April 2026

    Horror auf dänischen Nebenstraßen – Köpfe, Skelette und ein bisschen Grusel

    8. Oktober 2024
  • Merksätze auf dem Prüfstand

    Film hat grundsätzlich mehr Dynamikumfang? – Ein Merksatz auf dem Prüfstand

    26. Juli 2026 / Kommentare

    „Film hat grundsätzlich mehr Dynamikumfang.“ Kaum ein Satz taucht in Diskussionen zwischen Analog- und Digitalfotografen häufiger auf als dieser. Oft wird behauptet, Film könne helle und dunkle Bildbereiche grundsätzlich besser gleichzeitig erfassen als ein digitaler Sensor. Doch stimmt das heute noch? Die kurze Antwort lautet: Es kommt darauf an. Herkunft Dieser Merksatz stammt aus der Zeit, als digitale Kameras noch deutlich geringere Reserven bei Lichtern und Schatten hatten. Frühe Digitalkameras neigten dazu, helle Bereiche schnell ausbrennen zu lassen, während Farbnegativfilm erstaunlich viele Details in den Lichtern bewahren konnte. Diese Erfahrung hat sich über Jahre gehalten – obwohl moderne Sensoren enorme Fortschritte gemacht haben. Bewertung 💡 Kommt darauf an Film besitzt…

    Lese mehr

    Das könnte dir auch gefallen

    Aynsley Lister in Lindewerra

    Blues, Freundschaft und Magie: Aynsley Lister verzaubert Lindewerra

    20. Oktober 2024

    Balgenkamera

    23. Juli 2026

    Von Selenzelle bis KI: Die Evolution des Belichtungsmessers in der Fotografie

    27. Oktober 2024
  • Merksätze auf dem Prüfstand

    Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera. – Stimmt’s wirklich?

    26. Juli 2026 / Kommentare

    „Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera.“ Kaum ein Satz wird in der Fotografie häufiger zitiert. Meist fällt er, wenn jemand glaubt, mit einer neuen Kamera automatisch bessere Bilder zu machen. Der Merksatz soll daran erinnern, dass Kreativität, Bildgestaltung und der Blick für den richtigen Moment wichtiger sind als die reine Technik. Aber ist das wirklich die ganze Wahrheit? Herkunft Der Spruch stammt aus einer Zeit, in der sich viele Hobbyfotografen stark auf Kameratechnik konzentrierten. Schon Analogfotografen betonten deshalb, dass nicht die Kamera entscheidet, sondern die Person dahinter. Mit der Digitalisierung wurde dieser Satz noch populärer, weil immer leistungsfähigere Kameras auf den Markt kamen und häufig der Eindruck entstand,…

    Lese mehr

    Das könnte dir auch gefallen

    Was fotografiere ich am Wochenende? Der Motiv-Kalender hilft!

    18. Januar 2020

    „Freeze‑Frame“ der J. Geils Band – Ein Zeitdokument, das heute wieder auf dem Plattenteller rotiert

    4. August 2025

    Phil Collins – …But Seriously (Deluxe Vinyl Edition): Mehr als nur ein Nachfolger

    30. Mai 2025
  • Merksätze auf dem Prüfstand

    Acht geben statt einfach Blende acht

    26. Juli 2026 / Kommentare

    „Blende 8 ist immer optimal.“ Blende 8 genießt in der Fotografie einen ausgezeichneten Ruf. Sie gilt als verlässlich, unkompliziert und angenehm unauffällig. Nicht zu weit geöffnet, nicht zu stark geschlossen – gewissermaßen die vernünftige Mitte unter den Blendenwerten. Wer Blende 8 einstellt, scheint daher wenig falsch machen zu können. Doch aus „häufig eine gute Wahl“ wurde irgendwann „immer optimal“. Und genau dort beginnt das Problem: Eine Blende kann technisch günstig sein, aber trotzdem nicht zum Motiv passen. Woher kommt der gute Ruf von Blende 8? Der Merksatz hat einen nachvollziehbaren technischen Hintergrund. Viele Objektive erreichen abgeblendet eine bessere Abbildungsleistung als bei vollständig geöffneter Blende. Bildfehler wie Randunschärfe, Vignettierung oder bestimmte…

    Lese mehr

    Das könnte dir auch gefallen

    Digitale Bildsensoren: Größe, Technologie oder System – was bestimmt heute wirklich die Bildqualität?

    17. Februar 2026

    Bildstabilisierung: Kameratechnik, die Verwacklungen verhindert

    7. Februar 2020

    Zoner Studio Sommer-Update 2026: Mehr Effizienz für Fotografen

    16. Juni 2026
  • Fotografie-Blog

    JPEG-Rezepte bei Canon: So entstehen eigene Bildlooks

    25. Juli 2026 / Kommentare

    Wer sich mit Fujifilm-Kameras beschäftigt, begegnet früher oder später sogenannten Filmrezepten. Damit lassen sich Farben, Kontrast und Tonwerte so abstimmen, dass bereits in der Kamera ein JPEG mit einem bestimmten Charakter entsteht. Weniger bekannt ist, dass eigene JPEG-Rezepte auch bei Canon möglich sind. Canon nennt sie allerdings nicht Rezepte, sondern „Picture Styles“. Die Möglichkeiten sind etwas anders aufgebaut und teilweise eingeschränkter als bei Fujifilm. Dafür bietet Canon mit dem Picture Style Editor ein leistungsfähiges Werkzeug, mit dem sich eigene Bildlooks entwickeln, auf die Kamera übertragen und sogar als Datei weitergeben lassen. Was ist ein JPEG-Rezept? Ein JPEG-Rezept ist zunächst nichts anderes als eine festgelegte Kombination verschiedener Einstellungen für die kamerainterne…

    Lese mehr

    Das könnte dir auch gefallen

    Wie komponiere ich ein Landschaftsfoto?

    16. August 2019

    Albert Renger-Patzsch, einer der bedeutendsten Fotografen der Neuen Sachlichkeit

    10. Juli 2026

    Fotografie auf YouTube – zwischen Inspiration und Equipment-Karussell

    11. März 2026
  • Fotografie-Blog

    Analog trifft Digital: Zwei Kameras, ein Motiv und ziemlich verschiedene Ansichten

    24. Juli 2026 / Kommentare

    Auf einem Tisch in einem Fotostudio stehen zwei Kameras nebeneinander. Links eine analoge Spiegelreflexkamera, solides Metallgehäuse, ein paar Gebrauchsspuren und der selbstbewusste Blick einer Kamera, die schon fotografiert hat, als „Cloud“ noch eine Wetterbeschreibung war. Rechts eine moderne Digitalkamera mit hochauflösendem Sensor, klappbarem Display und mehr Menüpunkten, als ihre Nachbarin Bilder auf einen Film bekommt. Lange schweigen sie sich an. Dann fällt der Blick der analogen Kamera auf die große Speicherkarte der Digitalen. „Wie viele Bilder passen da eigentlich drauf?“ Analoge Kamera: „Sag mal, wie viele Aufnahmen kannst du mit diesem kleinen Kärtchen machen?“ Digitale Kamera: „Ungefähr 2.000. Wenn mein Fotograf im RAW-Format arbeitet, etwas weniger.“ Analoge Kamera: „Zweitausend? Ich…

    Lese mehr

    Das könnte dir auch gefallen

    Analoge Fotografie wird Immaterielles Kulturerbe – Eine verdiente Würdigung einer lebendigen Kulturtechnik

    27. März 2025

    Vom Licht zum Prompt – verliert die Fotografie ihre Bedeutung?

    21. März 2026

    Sound of Overplay: Wenn Klassiker über die Brücke der Geduld gehen – Simon And Garfunkel’s Greatest Hits

    14. Dezember 2024
  • Lexikon Fotografie

    Blendenautomatik (S oder Tv)

    24. Juli 2026 / Kommentare

    Die Blendenautomatik ist eine halbautomatische Belichtungsart, bei der Du die gewünschte Verschlusszeit vorgibst. Die Kamera misst das vorhandene Licht und stellt automatisch eine passende Blende ein. Diese Betriebsart eignet sich besonders für Motive, bei denen die Darstellung von Bewegung im Vordergrund steht. Du entscheidest, ob eine Bewegung eingefroren oder durch Bewegungsunschärfe sichtbar gemacht werden soll. Die Kamera übernimmt anschließend die Anpassung der Blende. Wie funktioniert die Blendenautomatik? In der Blendenautomatik stellst Du zunächst die gewünschte Verschlusszeit ein. Die Kamera misst das vorhandene Licht und wählt dazu automatisch eine passende Blendenöffnung. Der Ablauf ist einfach: Ändert sich die Helligkeit, passt die Kamera die Blende entsprechend an. Die von Dir eingestellte Verschlusszeit…

    Lese mehr

    Das könnte dir auch gefallen

    Fotografieren als Hobby

    2. Februar 2024

    Fotografie ist kein Datenblatt – Vom Wert der Intuition hinter der Kamera

    30. Mai 2025

    Abbildungsfehler

    1. Juli 2026
  • Lexikon Fotografie

    Belichtungskorrektur

    24. Juli 2026 / Kommentare

    Die Belichtungskorrektur ist eine Funktion moderner Kameras, mit der sich die vom Belichtungsmesser vorgeschlagene Belichtung bewusst verändern lässt. Sie ermöglicht es, ein Bild heller oder dunkler aufzunehmen, ohne alle Belichtungseinstellungen manuell ändern zu müssen. Besonders bei schwierigen Lichtverhältnissen gehört die Belichtungskorrektur zu den wichtigsten Werkzeugen eines Fotografen. Was ist die Belichtungskorrektur? Jede Kamera versucht, eine Szene so zu belichten, dass sie einem mittleren Grauwert entspricht. Dieses Verfahren funktioniert in vielen Situationen sehr gut, stößt jedoch bei sehr hellen oder sehr dunklen Motiven an seine Grenzen. Die Belichtungskorrektur erlaubt es, diesen automatischen Messwert zu beeinflussen: Die Korrektur wird in Belichtungsstufen (EV bzw. Exposure Value) angegeben. Übliche Schritte sind: Eine Veränderung um…

    Lese mehr

    Das könnte dir auch gefallen

    Zoner Photo Studio X: Mein persönliches Herbst-Update-Highlight

    18. September 2024

    Fotografie im Dritten Reich: Propaganda, Zensur und begrenzte künstlerische Freiheit

    9. Mai 2023

    „The Way It Is“ – Bruce Hornsby and The Range – Ein zeitloses Album voller Emotionen und Tiefgang

    4. Dezember 2024
  • Lexikon Fotografie

    Belichtungsautomatik

    24. Juli 2026 / Kommentare

    Die Belichtungsautomatik gehört zu den wichtigsten Funktionen moderner Kameras. Sie unterstützt Fotografen dabei, eine korrekt belichtete Aufnahme zu erstellen, indem sie einen oder mehrere Belichtungsparameter automatisch festlegt. Je nach gewähltem Aufnahmemodus übernimmt die Kamera die Einstellung von Belichtungszeit, Blende oder ISO-Wert – der Fotograf entscheidet lediglich, welche Parameter er selbst kontrollieren möchte. Die verschiedenen Belichtungsautomatiken erleichtern den Einstieg in die Fotografie und ermöglichen gleichzeitig erfahrenen Fotografen ein schnelles und effizientes Arbeiten. Was ist eine Belichtungsautomatik? Damit ein Foto richtig belichtet wird, müssen die drei Faktoren des Belichtungsdreiecks aufeinander abgestimmt werden: Die Kamera misst über ihren Belichtungsmesser die Helligkeit des Motivs und berechnet daraus geeignete Einstellungen. Welche Werte automatisch gewählt werden,…

    Lese mehr

    Das könnte dir auch gefallen

    Alfred Stieglitz: Wegbereiter der modernen Fotografie und Kunst

    27. Oktober 2024

    Die Rückkehr einer Legende: Peter Green und das Album „In The Skies“

    26. November 2024

    Die vier wichtigsten Fokussiermodi der Kamera verstehen

    21. Dezember 2018
  • Geschichte der Fotografie

    Arbeiterfotografie – Die Bewegung, die das Leben und die Kämpfe der Arbeiterklasse dokumentierte

    23. Juli 2026 / Kommentare

    Fotografie war zu Beginn des 20. Jahrhunderts längst mehr als ein technisches Experiment. Sie wurde zum Mittel der Dokumentation, der Berichterstattung und zunehmend auch der gesellschaftlichen Auseinandersetzung. Während viele Fotografen Landschaften, Architektur oder Porträts festhielten, entstand in den 1920er-Jahren eine Bewegung, die ihren Blick auf die Lebenswirklichkeit der arbeitenden Bevölkerung richtete: die Arbeiterfotografie. Sie wollte den Alltag der Menschen zeigen, die das wirtschaftliche Rückgrat der Gesellschaft bildeten, deren Lebensbedingungen in der öffentlichen Wahrnehmung jedoch oft kaum Beachtung fanden. Fabriken, enge Wohnungen, Arbeitslosigkeit, Demonstrationen oder das Familienleben in Arbeitervierteln wurden zu ihren Motiven. Damit entstand eine Form der Fotografie, die nicht beschönigen, sondern dokumentieren wollte. Eine Bewegung in bewegten Zeiten Die…

    Lese mehr

    Das könnte dir auch gefallen

    RAW-Fotografie – Warum das digitale Negativ auch heute noch begeistert

    18. Juni 2026
    Windmühle Caroline in Hechthausen

    Die Windmühle Caroline in Hechthausen – Fotografische Perspektiven und Historische Einblicke

    1. November 2024
    Lyngvig Fyr

    Der Leuchtturm Lyngvig: Ein zeitloses Motiv für Schwarzweißfotografie und kreative Inspiration

    11. Oktober 2024
123

Folge mir

500px | flickr | Flipboard | fotocommunity | Photoclub | WhatsApp

Neueste Beiträge

  • Kreativität kann man nicht lernen? – Zum Glück stimmt das nicht ganz. 26. Juli 2026
  • Film hat grundsätzlich mehr Dynamikumfang? – Ein Merksatz auf dem Prüfstand 26. Juli 2026

Gut informiert

Neuester Kommentar

  • Peter H. zu Robben Ford – Bringing It Back Home (Vinyl): Eine Platte zwischen Blues, Anspruch und der Kunst des Suchens
Bloggerei.de
© Fotografie und Vinyl | Jürgen Pubanz
  • Datenschutzinformation
  • Kontakt
  • Impressum