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Das analoge Wiedererwachen: Warum Fotografen zum Film zurückkehren
Seit dem das erste Foto Anfang des 19. Jahrhunderts mit einer Kamera aufgenommen wurde und die Welt begeisterte, wurde dieses Medium immer leistungsfähiger und durch stätige Weiterentwicklung auch für viele zugänglicher. Von den ersten Daguerreotypien über Negativ- und Postiv-Filme bis hin zu Polaroids ist die analoge Fotografie vielfältig. Das Besondere an den heutigen digitalen Werkzeugen ist nur, dass sie die Fotografie in den Alltag integriert haben.
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Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera. – Stimmt’s wirklich?
„Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera.“ Kaum ein Satz wird in der Fotografie häufiger zitiert. Meist fällt er, wenn jemand glaubt, mit einer neuen Kamera automatisch bessere Bilder zu machen. Der Merksatz soll daran erinnern, dass Kreativität, Bildgestaltung und der Blick für den richtigen Moment wichtiger sind als die reine Technik. Aber ist das wirklich die ganze Wahrheit? Herkunft Der Spruch stammt aus einer Zeit, in der sich viele Hobbyfotografen stark auf Kameratechnik konzentrierten. Schon Analogfotografen betonten deshalb,…
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Das Belichtungsdreieck: Blende, Verschlusszeit und ISO
Das Belichtungsdreieck ist der Schlüssel zum Verständnis der Belichtung in der Fotografie. Benutze die interaktive Simulation des Belichtungsdreiecks zum besseren Verständnis. Das Belichtungsdreieck beschreibt, wie drei veränderbare Einstellungen – Blende, Verschlusszeit und ISO-Wert – die Belichtung eines Fotos beeinflussen und zusammenwirken. Um die richtige Belichtung zu erreichen, ist es oft notwendig, das Zusammenspiel dieser drei Faktoren zu verstehen und anzupassen. Blende Die Blende ist die Öffnung in der Kamera, durch die Licht einfällt. Eine größere Blendenöffnung (angegeben durch kleinere Blendenzahlen…
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Das erste Selfie
1839, ein Jahr nachdem das erste Foto mit einem Menschen gemacht wurde, fertigte der Fotopionier Robert Cornelius das erste Porträt eines Menschen an. Im Oktober des Jahres 1839 fertigte der junge Robert Cornelius, der im Freien arbeitete, um das Licht zu nutzen, dieses Kopf-Schulter-Porträt an, bei dem er eine mit einer Linse aus einem Opernglas versehene Schachtel verwendete. Auf dem Porträt sitzt Cornelius leicht schief, mit wehendem Haar, im Hof hinter dem Lampen- und Kronleuchterladen in der Chestnut Street von…
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Das Lieblingsfoto liegt noch vor uns – ein Gedanke von Imogen Cunningham
“Which of my photographs is my favorite? The one I’m going to take tomorrow.”Imogen Cunningham Sinngemäße deutsche Übersetzung:„Welches meiner Bilder ist mein Lieblingsfoto? Das, welches ich morgen machen werde.“ Warum ausgerechnet das Foto von morgen? Wer länger fotografiert, kennt vermutlich beide Seiten: Da gibt es Bilder, an denen man hängt. Vielleicht wegen des Motivs, vielleicht wegen der Erinnerung, vielleicht auch einfach deshalb, weil bei diesem einen Foto Licht, Moment und Gestaltung erstaunlich gut zusammengefunden haben. Und trotzdem wäre es merkwürdig,…
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Das Negativ-Positiv-Verfahren: Eine fotografische Revolution
Die Fotografie hat seit ihrer Entstehung im frühen 19. Jahrhundert eine beeindruckende Entwicklung durchgemacht. Dabei war die Erfindung des Negativ-Positiv-Verfahrens im Jahr 1839 ein Meilenstein, der die Tür zu zahlreichen Innovationen und kreativen Möglichkeiten öffnete. Aber wie genau funktioniert dieses Verfahren und warum ist es so bedeutend für die Geschichte der Fotografie? Tauchen Sie mit uns ein in die faszinierende Welt des Negativ-Positiv-Verfahrens und entdecken Sie, wie diese Technik unser Verständnis von Fotografie für immer verändert hat. Die ersten Schritte:…















