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Georg Christoph Lichtenberg – Analogfotografie in Göttingen
Ich hatte das Glück eine Canon EOS 30 in einem mehr als “sehr gut” zu bezeichnenden Zustand zu kaufen. Als alter Canonier mußte ich da natürlich zugreifen. Sie war eine der letzten der analogen Baureihen und hatte damals schon das Bedienkonzept, was mit leichten Variationen, auch bei den heutigen digitalen Kameras von Canon fortgeführt wird.
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Ist analoge Fotografie wirklich schlechter als digitale? Ein Einblick in die Welt der Fotografie
In einer Welt, in der Smartphones und digitale Kameras das Gesicht der Fotografie revolutioniert haben, könnte man meinen, dass die analoge Fotografie längst ausgestorben ist. Aber das ist weit gefehlt! Immer mehr Menschen, sowohl professionelle Fotografen als auch Hobbyisten, wenden sich wieder der analogen Fotografie zu. Doch stellt sich die Frage: Ist analoge Fotografie wirklich schlechter als digitale? In diesem Blogartikel werden wir uns dieser Frage stellen und tiefer in die Welt der fotografischen Kunst eintauchen. Die Wiedergeburt der analogen…
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Kodaks „neue“ Filme – oder doch nur neue Namen?
Wer sich aktuell ein wenig intensiver mit Analogfotografie beschäftigt, stolpert früher oder später über eine Meldung, die zunächst nach einer kleinen Sensation klingt: Kodak bringt mit Ektacolor Pro und Ektapan gleich zwei neue Filmlinien auf den Markt. Sechs neue Filme – so liest man zumindest. Doch wie so oft lohnt sich ein zweiter Blick. Denn wirklich neu ist hier weniger, als es zunächst scheint. Ein vertrauter Kern unter neuem Namen Die neuen Bezeichnungen klingen nicht zufällig vertraut. Hinter Ektacolor Pro…
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Mit der Canon EOS 300 über den Stadtfriedhof – Analogfotografie
Eine etwas “moderne” Kamera in meiner analogen Sammlung ist die Canon EOS 300. Nicht zu verwechseln mit der EOS 300D, dieses war meiner erste digitale Spiegelreflexkamera. Die Grundfunktionen teste ich selbstverständlich nach dem Erwerb eines neuen Schätzchens, doch einen Film hatte ich bisher noch nicht belichtet.
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Nassplattenfotografie – als Fotografieren noch eine Dunkelkammer brauchte
Stell dir vor, du möchtest unterwegs ein Landschaftsfoto machen. Kamera aufstellen, Bild gestalten, belichten – und weiter geht es. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts konnte daraus ein deutlich größeres Unternehmen werden. Wer mit dem Nasskollodiumverfahren fotografierte, brauchte nicht nur Kamera, Objektiv und Glasplatten. Die Platte musste unmittelbar vor der Aufnahme lichtempfindlich gemacht und anschließend noch im feuchten Zustand belichtet und entwickelt werden. Wer außerhalb des Ateliers fotografierte, nahm deshalb praktisch seine Dunkelkammer mit. Das klingt aus heutiger Sicht…
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Warum man in einer digitalen Welt auch analog fotografieren sollte
Die Fotografie ist heutzutage zwar überwiegend digital, aber der Einfluss des Films ist bis heute spürbar. Von Foto-App-Filtern, die den Look von Filmen nachahmen, bis hin zu neuen Digitalkameras, die wie klassische Kameras aussehen sollen, beeinflusst der Film weiterhin, wie wir die Ästhetik der Fotografie im Allgemeinen wahrnehmen. Im Kern unterscheidet sich eine Filmkamera nicht wesentlich von der digitalen.

















