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Agfa
AGFA gehört zu den traditionsreichsten Namen der Fotografiegeschichte. Über viele Jahrzehnte war das Unternehmen einer der bedeutendsten Hersteller von Filmen, Fotopapieren, Kameras und Labortechnik. Generationen von Fotografen – vom Hobbyfotografen bis zum Profi – verbanden den roten AGFA-Rhombus mit zuverlässigen Filmen, innovativen Entwicklungen und hochwertiger Bildqualität. Auch wenn die Marke heute nicht mehr dieselbe Rolle spielt wie zu Zeiten der analogen Fotografie, ist AGFA bis heute ein fester Bestandteil der Fotogeschichte. Die Anfänge Die Geschichte von AGFA beginnt im Jahr…
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Analog gedacht, digital gemacht – aber wozu?
Ein Konzept zwischen zwei Welten Die Idee klingt zunächst fast wie ein Widerspruch: Eine analoge Kamera, bestückt mit einem „Film“, der in Wirklichkeit ein digitaler Sensor ist. Kein Display, keine Menüs, keine unmittelbare Kontrolle des Ergebnisses – und dennoch entstehen am Ende digitale Dateien. Das Kickstarter-Projekt „I’m Back Roll APS-C“ greift genau diesen Zwischenraum auf. Es verspricht, klassische 35mm-Kameras in eine Art Hybrid zu verwandeln: fotografieren wie früher, aber ohne Film. Keine Entwicklung, kein Warten – und trotzdem ein bewusst…
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Analog trifft Digital: Zwei Kameras, ein Motiv und ziemlich verschiedene Ansichten
Auf einem Tisch in einem Fotostudio stehen zwei Kameras nebeneinander. Links eine analoge Spiegelreflexkamera, solides Metallgehäuse, ein paar Gebrauchsspuren und der selbstbewusste Blick einer Kamera, die schon fotografiert hat, als „Cloud“ noch eine Wetterbeschreibung war. Rechts eine moderne Digitalkamera mit hochauflösendem Sensor, klappbarem Display und mehr Menüpunkten, als ihre Nachbarin Bilder auf einen Film bekommt. Lange schweigen sie sich an. Dann fällt der Blick der analogen Kamera auf die große Speicherkarte der Digitalen. „Wie viele Bilder passen da eigentlich drauf?“…
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Analoge Fotografie boomt: Steigende Nachfrage erfordert Ausbau der Filmproduktion
Vor kurzem sorgte eine Nachricht für Aufsehen: Kodak, einer der letzten großen Hersteller von Analogfilmen, hat angekündigt, die Produktion in seinem Werk in Rochester, New York, vorübergehend zu stoppen – allerdings aus einem positiven Grund. Das Werk wird umgebaut, um die Produktionskapazitäten zu erweitern, denn die Nachfrage nach analogen Filmen für Fotografie und Videografie steigt weltweit rasant an. Aber was steckt hinter diesem überraschenden Boom? Ein neuer Blick auf das Alte Analoge Fotografie erlebt seit einigen Jahren ein bemerkenswertes Comeback.…
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Analoger Stadtrundgang mit anschließender Entwicklung
Am Wochenende wurde wurde es mal wieder Zeit sich eine Kamera zu schnappen, mit Film zu laden und loszuziehen. Ein kleiner Stadtbummel sollte es werden. Ich hatte keine hohen Erwartungen an Motiven, da kenne ich die Straßen und Plätze zu gut. Vielmehr war es eine Übung von analoger Fotografie, der Filmentwicklung, Nachbearbeitung und Test des verwendeten Film.
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Analogfotografie
Die Analogfotografie bezeichnet alle fotografischen Verfahren, bei denen das Bild auf einem lichtempfindlichen Material – meist fotografischem Film – aufgezeichnet und anschließend durch einen chemischen Entwicklungsprozess sichtbar gemacht wird. Im Gegensatz zur Digitalfotografie erfolgt die Speicherung nicht elektronisch auf einem Bildsensor, sondern als latentes Bild in einer lichtempfindlichen Emulsion aus Silberhalogeniden. Erst durch die Entwicklung entsteht daraus ein dauerhaftes Negativ oder Positiv. Obwohl der Begriff „Analogfotografie“ heute allgemein verwendet wird, entstand er erst mit dem Siegeszug der Digitalfotografie zur besseren…

















