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Basis-ISO
Die Basis-ISO bezeichnet die ISO-Einstellung, bei der eine Digitalkamera ihr Bildsignal mit möglichst geringer zusätzlicher Verstärkung verarbeitet. Bei vielen Fotokameras ist dies ISO 100, bei manchen Modellen ISO 64, ISO 200 oder ein anderer Wert. In dieser Einstellung erreicht der Sensor normalerweise seinen größten Dynamikumfang und das Bild weist besonders wenig Rauschen auf. Was geschieht bei der Basis-ISO? Ein digitaler Bildsensor besitzt keine veränderliche Lichtempfindlichkeit wie ein Film, der gegen einen Film mit anderer Empfindlichkeit ausgetauscht werden kann. Die Menge…
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Dual-Native-ISO
Dual-Native-ISO bezeichnet eine Sensortechnik, bei der eine Kamera zwei unterschiedliche Grundempfindlichkeiten bereitstellt. Für beide Empfindlichkeitsbereiche besitzt der Sensor einen jeweils optimierten Auslese- und Verstärkungspfad. Dadurch kann die Kamera auch bei höheren ISO-Werten ein vergleichsweise rauscharmes Bild erzeugen. Die Technik stammt vor allem aus dem Bereich professioneller Filmkameras, findet sich inzwischen aber auch in spiegellosen Foto- und Hybridkameras. Was bedeutet „native ISO“? Die native ISO-Empfindlichkeit – häufig auch als Basis-ISO bezeichnet – ist der Empfindlichkeitsbereich, für den die Signalverarbeitung eines Sensors…
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ISO-Invarianz
Was bedeutet ISO-Invarianz? Wer sich mit moderner Digitalfotografie beschäftigt, stößt früher oder später auf den Begriff ISO-Invarianz. Häufig entsteht dabei der Eindruck, man könne grundsätzlich mit ISO 100 fotografieren und das Bild später einfach am Computer aufhellen. Ganz so einfach ist es jedoch nicht. Zunächst ist wichtig zu verstehen: ISO-Invarianz ersetzt keine sinnvolle Wahl des ISO-Wertes. Die passende ISO richtet sich weiterhin nach Motiv, Lichtverhältnissen und der gewünschten Verschlusszeit. ISO-Invarianz beschreibt lediglich eine Eigenschaft moderner Bildsensoren und deren Verhalten bei…
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Acht geben statt einfach Blende acht
„Blende 8 ist immer optimal.“ Blende 8 genießt in der Fotografie einen ausgezeichneten Ruf. Sie gilt als verlässlich, unkompliziert und angenehm unauffällig. Nicht zu weit geöffnet, nicht zu stark geschlossen – gewissermaßen die vernünftige Mitte unter den Blendenwerten. Wer Blende 8 einstellt, scheint daher wenig falsch machen zu können. Doch aus „häufig eine gute Wahl“ wurde irgendwann „immer optimal“. Und genau dort beginnt das Problem: Eine Blende kann technisch günstig sein, aber trotzdem nicht zum Motiv passen. Woher kommt der…










