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Bildstabilisierung
Eine Aufnahme aus der Hand, wenig Licht und eigentlich wäre eine längere Belichtungszeit nötig: Genau in solchen Situationen kann die Bildstabilisierung einen entscheidenden Unterschied machen. Sie gleicht kleine Bewegungen der Kamera aus und hilft dadurch, Verwacklungsunschärfe zu reduzieren. Das klingt zunächst nach einer einfachen technischen Hilfe. Tatsächlich arbeiten moderne Systeme ziemlich aufwendig – und sie haben eine wichtige Grenze: Eine Bildstabilisierung kann Bewegungen der Kamera ausgleichen, aber nicht einfach jede Bewegung im Bild verschwinden lassen. Definition: Was ist eine Bildstabilisierung?…
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Bildstabilisierung: Kameratechnik, die Verwacklungen verhindert
Verwacklungen der Kamera können dazu führen, dass sich die Videobetrachter fühlen, als wären sie gerade aus einer Achterbahn gestiegen, ohne den eigentlichen Nervenkitzel der Abfahrten und Loopings. Bei der Fotografie führen Verwacklungen zu einer Unschärfe im Bild. Die Bildstabilisierung - ob als Vibrations-Reduzierung (VR), optische Stabilisierung (OS) oder Verwacklungsreduzierung (SR) bezeichnet - kann helfen, das Verwackeln von langen Objektiven, Erschütterungen der Hand oder sogar Bewegungen während der Aufnahme zu bekämpfen.





