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Mathew Brady: Der Pionier der Kriegsfotografie – Wie ein Fotograf das Gesicht des Amerikanischen Bürgerkriegs für immer veränderte
Mathew Brady, geboren 1823, gilt als Pionier der Kriegsfotografie und Begründer des modernen Fotojournalismus. Während des Amerikanischen Bürgerkriegs verwandelte er das noch junge Medium der Fotografie in ein kraftvolles Werkzeug der Dokumentation, das den Schrecken des Krieges eindrucksvoll ins Bewusstsein der amerikanischen Öffentlichkeit brachte. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Alexander Gardner, George Barnard und Timothy O’Sullivan dokumentierte er die brutale Realität des Krieges und veränderte so die Art und Weise, wie historische Ereignisse visuell festgehalten und wahrgenommen wurden. Der Beginn: Bradys Studios und seine Vision Schon in den 1840er- und 1850er-Jahren war Brady ein angesehener Porträtfotograf. In seinen Studios in Washington, D.C., und New York City lichtete er viele bedeutende Persönlichkeiten…


