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Zurück zu den Grundlagen: Die „Sunny 16 Rule“ in der Fotografie verstehen
Im Leben werden wir manchmal mit bestimmten unübersehbaren Wahrheiten konfrontiert, Wasser wird immer bergab fließen, W-LAN ist nicht verfügbar wenn du es benötigst, und dein Lieblingsgetränk ist im Laden ausverkauft. Es gibt auch einige selbstverständliche Wahrheiten, die wir akzeptieren müssen, wenn es um Fotografie geht; eines Tages wirst du deine eigene Belichtung manuell einstellen müssen. Wenn du vorher nur im Automatikmodus oder im Blenden- und Blendenprioritätsmodus fotografiert hast, kann dies eine enorme Herausforderung sein.
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Zwischen Intention und Interpretation – Gedanken zu einem Bild mit dem Titel „Verloren“
Es gibt Bilder, die einen berühren, weil sie etwas zeigen. Und dann gibt es Bilder, die berühren, weil sie etwas nicht zeigen. Genau so ein Bild habe ich, vor 14 Jahren, für einen Fotowettbewerb mit dem Thema „Verloren“ erstellt. Die Idee war klar: Ich wollte den Moment zeigen, in dem ein Vater sein Kind im Wald verloren hat. Kein dramatischer Ausbruch, keine Aktion – sondern ein stiller, beinahe starrer Moment der Leere und des emotionalen Schocks. Das Bild zeigt den…
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Zwölf Bilder im Jahr – warum Ansel Adams erstaunlich wenig von uns verlangt
“Twelve significant photographs in any one year is a good crop.”Ansel Adams Sinngemäß übersetzt: „Zwölf bedeutende Fotografien in einem Jahr sind eine gute Ausbeute.“ Häufig findet man im Deutschen auch die etwas freiere Übersetzung: „Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute.“ Der Unterschied zwischen gut und bedeutend ist allerdings wichtig. Adams wird nicht mit der Aussage zitiert, dass uns nur zwölf technisch oder gestalterisch gelungene Aufnahmen pro Jahr gelingen könnten. „Significant“ legt die Messlatte anders: Gemeint sind…








