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C-41
C-41 ist ein Farbentwicklungsprozess für die Entwicklung von Farbnegativen in der Fotografie. Es handelt sich dabei um ein Standardverfahren, das von den meisten professionellen und Hobby-Labors verwendet wird, um Farbnegative zu entwickeln. Der C-41-Prozess besteht aus drei Schritten: der Entwicklung, der Unterbrechung und der Fixierung. Dabei wird das belichtete Negativ in einer chemischen Lösung entwickelt, die die Silberhalogenid-Kristalle im Film zu metallischem Silber reduziert und gleichzeitig die farbigen Silberhalogenid-Komplexe freisetzt. Anschließend wird der Entwicklungsprozess durch eine Unterbrechungslösung gestoppt, bevor der Film im Fixierbad fixiert wird, um das überschüssige Silberhalogenid und andere unbelichtete Materialien aus dem Film zu entfernen. Durch den C-41-Prozess wird das Farbnegativ schließlich umgekehrt und in eine positive…
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Ist analoge Fotografie wirklich schlechter als digitale? Ein Einblick in die Welt der Fotografie
In einer Welt, in der Smartphones und digitale Kameras das Gesicht der Fotografie revolutioniert haben, könnte man meinen, dass die analoge Fotografie längst ausgestorben ist. Aber das ist weit gefehlt! Immer mehr Menschen, sowohl professionelle Fotografen als auch Hobbyisten, wenden sich wieder der analogen Fotografie zu. Doch stellt sich die Frage: Ist analoge Fotografie wirklich schlechter als digitale? In diesem Blogartikel werden wir uns dieser Frage stellen und tiefer in die Welt der fotografischen Kunst eintauchen. Die Wiedergeburt der analogen Fotografie In den letzten Jahren erleben Film und Dunkelkammer eine Renaissance, da immer mehr Fotografen das traditionelle Handwerk der analogen Fotografie neu entdecken. Dies hat dazu geführt, dass sowohl alte…
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Ansel Adams
Ansel Adams (1902-1984) war ein amerikanischer Fotograf und Umweltschützer, der für seine beeindruckenden Schwarzweiß-Landschaftsfotografien des amerikanischen Westens bekannt war. Er wurde in San Francisco geboren und entwickelte bereits in jungen Jahren eine Liebe zur Natur und zur Fotografie. Er war ein Pionier in der Verwendung von Großformatkameras, die ihm erlaubten, unglaublich detaillierte Bilder der Naturwelt zu erfassen. Adams‘ Fotografien zeigten oft dramatische Landschaften mit scharfen Kontrasten zwischen Licht und Schatten, und er beherrschte die Kunst, Licht zu nutzen, um Tiefe und Textur in seinen Bildern zu erzeugen. Er war auch für seine akribischen Dunkelkammer-Techniken bekannt, die ihm ermöglichten, Abzüge mit außergewöhnlichem Tonwertumfang und Klarheit zu produzieren. Neben seiner Fotografie war…
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Wie entwickel ich einen Schwarzweiss-Film?
Ich wurde mal wieder gefragt, warum ich meine Schwarzweißfilme selbst entwickle und wie der eigentliche Prozess dabei ist. Da detailliert nachgefragt wurde, stellte ich fest, dass dieser Prozess bis zum fertigen Negativ doch immer noch viele Fragen aufwirft. Ich versuche es mal einfach zu beschreiben.
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Nassplattenfotografie, eine kurze Anleitung
Stell dir vor, du wanderst mit Freunden auf den Gipfel eines nahe gelegenen Berges oder Hügels und möchtest den Ausflug auf Film festhalten. Heutzutage brauchst du nur eine kleine Kamera mitzunehmen und würdest danach den Film zum Entwickeln einsenden. Wenige Tage später erhältst du per Post die Negative und erste Abzüge zurück. Aber wenn du mehr als 140 Jahre zurückgehen würdest – sagen wir, ins Jahr 1880 oder so – wäre die Geschichte ganz anders. Zum einen hättest du es mit schweren Glasplatten zu tun. Die Kamera wäre schwer und unhandlich. Und wahrscheinlich würdest du mit Nasskollodiumplatten arbeiten, was bedeuten würde, dass du neben deiner Kamera und den Glasplatten auch…
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Das analoge Wiedererwachen: Warum Fotografen zum Film zurückkehren
Seit dem das erste Foto Anfang des 19. Jahrhunderts mit einer Kamera aufgenommen wurde und die Welt begeisterte, wurde dieses Medium immer leistungsfähiger und durch stätige Weiterentwicklung auch für viele zugänglicher. Von den ersten Daguerreotypien über Negativ- und Postiv-Filme bis hin zu Polaroids ist die analoge Fotografie vielfältig. Das Besondere an den heutigen digitalen Werkzeugen ist nur, dass sie die Fotografie in den Alltag integriert haben.
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Canon A-Serie
Die in den Jahren 1976 bis 1986 entwickelten Canon AE-Kameras (Automatic Exposure Control) haben nicht nur einen großen Anteil an der Revolutionierung des gesamten Kamerakonzepts und auch des Herstellungsprozesses moderner Kleinbild-Spiegelreflexkameras, wie wir sie heute kennen. Die Kameras waren auch die ersten auf der Welt, bei denen alle Funktionen vollständig von einer eingebauten Mikro-CPU (Central Processing Unit) gesteuert wurden. Die Kameras der A-Serie hielten auch den Rekord als meistverkaufte Kleinbild-Spiegelreflexkamera der Welt, mit mehr als fünf Millionen verkauften Einheiten weltweit! Der gemeinsame Nenner der Canon A-Serie ist die Verwendung des elektromagnetisch gesteuerten Tuchschlitzverschlusses, der die kürzeste Verschlusszeit der Kamera auf 1/1000 Sekunde begrenzt, sowie eine langsame Blitzsynchronisationszeit von 1/60 Sekunde.…
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Canon FTb QL – Mechanisch, aber mit Belichtungsmesser
Ich habe meine Canon FTb QL vor zwei Jahren aus Langeweile bei eBay bestellt und hatte, nachdem ich sie aufbereitet, ein schönes Stück Kamerageschichte in der Hand. Ich denke, es wäre angemessen, endlich einen kleinen Bericht über die Kamera zu schreiben. Diese Kamera kam 1973 als Nachfolger der Canon FTb auf den Markt und hat einen guten Ruf als solide, zuverlässige Spiegelreflexkamera.
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Canon AE-1, die Zukunft hat begonnen
1976 stellte Canon eine seiner erfolgreichsten Kameras aller Zeiten vor. Diese Kamera wurde fast 30 Jahre vor der 5D entwickelt und ist nicht einmal Teil des heute weit verbreiteten EOS-Systems. Sie nimmt keine EF-Objektive auf, sie hat keinen Autofokus und natürlich ist sie nicht digital. Sie war jedoch eine zukunftsweisende Spiegelreflexkamera, die als erste Kamera einen internen Mikrocomputer und die für ihre Zeit seltene TTL-Belichtungsmessung mit Verschlusszeitenpriorität besaß.
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Canon EX Auto – Der günstige Einstieg in die Welt der Spiegelreflexkameras
In meiner Sammlung befindet sich eine Canon EX Auto mit drei Satz-Objektiven. Sie löste 1972 leicht modifiziert die 1969 erschienene Canon EX EE ab. Die EX mit eigenem Objektivsystem gehört zwar nicht zu den Kameras der F-Serie, ist aber mit ihr verwandt und basiert auch auf dem Aluminiumgehäuse der Canon FX . Die Kamera ist genauso solide gebaut wie die Canon-Modelle mit komplett auswechselbaren Objektiven.





























