Fotografie-Blog

Vivian Maier – die Fotografin, die ihre Bilder für sich behielt

Es gibt Fotografen, deren Karriere sich ziemlich geradlinig erzählen lässt: erste Veröffentlichungen, Ausstellungen, Bücher, Preise. Und dann gibt es Vivian Maier.

Sie fotografierte über Jahrzehnte hinweg das Leben auf den Straßen von New York und vor allem Chicago. Menschen, Gesten, Kinder, elegante Passanten, Arbeiter, Menschen am Rand der Gesellschaft, Schaufenster, Spiegelungen – und immer wieder sich selbst. Dabei entstand ein gewaltiges fotografisches Archiv.

Nur kannte es zu ihren Lebzeiten kaum jemand.

Vivian Maier arbeitete nicht als Berufsfotografin, sondern überwiegend als Kindermädchen und Betreuerin. Viele ihrer Bilder blieben unveröffentlicht, ein Teil ihres Filmmaterials sogar unentwickelt. Heute dagegen wird ihre Arbeit international ausgestellt und im Zusammenhang mit bedeutender amerikanischer Street Photography betrachtet.

Das allein wäre schon eine ungewöhnliche Geschichte. Interessanter finde ich jedoch eine andere Frage:

Was war an ihrem fotografischen Blick so besonders, dass uns ihre Bilder Jahrzehnte später noch beschäftigen?

Ein Hinweis zu den Bildern: Vivian Maiers Fotografien sind weiterhin urheberrechtlich geschützt. Deshalb zeige ich ihre Aufnahmen in diesem Beitrag nicht als eigene Abbildungen. Du musst trotzdem nicht nur über ihre Bilder lesen: Im ersten Drittel des Artikels findest Du ein eingebettetes Video des YouTube-Kanals Great Photographers, in dem zahlreiche Fotografien Vivian Maiers zu sehen sind. Zusätzlich verlinke ich auf öffentliche Sammlungen und Ausstellungen, in denen Du weitere Arbeiten entdecken kannst.

Wer war Vivian Maier?

Vivian Dorothy Maier wurde am 1. Februar 1926 in New York geboren. Ihre familiären Wurzeln lagen sowohl in Europa als auch in den USA, und einen Teil ihrer Kindheit und Jugend verbrachte sie in Frankreich. 1951 kehrte sie in die Vereinigten Staaten zurück.

Später lebte sie vor allem im Raum Chicago und verdiente ihren Lebensunterhalt über viele Jahre als Kindermädchen und Betreuerin.

Die Fotografie lief gewissermaßen parallel zu diesem Leben.

Über mehrere Jahrzehnte hinweg fotografierte Maier kontinuierlich. Ihr heute bekannter Nachlass umfasst weit mehr als 100.000 Aufnahmen. Neben Schwarzweißnegativen existieren Farbmaterial, Dias und Filme.

Das Bemerkenswerte daran ist jedoch nicht allein die Menge. Maier entwickelte über die Jahre einen ausgesprochen aufmerksamen Blick auf ihre Umgebung, ohne daraus zu Lebzeiten eine öffentlich sichtbare fotografische Karriere zu machen.

Genau das erschwert allerdings auch die heutige Einordnung. Vieles, was wir über ihre Absichten gerne wissen würden, wissen wir schlicht nicht.

Von der Brownie zur Rolleiflex

Maiers fotografische Entwicklung begann vergleichsweise unspektakulär. Um 1949 fotografierte sie in Frankreich mit einer einfachen Kodak Brownie. Eine solche Kamera bot nur sehr begrenzte Möglichkeiten zur technischen Kontrolle.

Nach ihrer Rückkehr in die USA änderte sich das. 1952 kaufte sie eine Rolleiflex. Diese zweiäugige Mittelformatkamera wurde zu einem wichtigen Werkzeug ihrer Fotografie. Und das nicht nur wegen der besseren technischen Möglichkeiten.

Bei einer Rolleiflex schaust Du von oben auf die Mattscheibe, statt die Kamera direkt vors Auge zu nehmen. Dadurch verändert sich auch die Art, wie Du einem Menschen gegenübertrittst. Die Kamera befindet sich ungefähr auf Brust- oder Bauchhöhe, während der Blick des Fotografen nach unten in den Lichtschachtsucher geht.

Rolleiflex 2.8 F mit Belichtungsmesser, neueres modell, Foto: Sputniktilt, CC BY-SA 3.0

Das macht eine Kamera natürlich nicht unsichtbar. Aber die Situation kann weniger konfrontativ wirken als mit einer Kamera unmittelbar vor dem Gesicht.

Bei Vivian Maier passt diese Arbeitsweise erstaunlich gut zu vielen ihrer Bilder. Sie scheint mitten im Geschehen zu sein und gleichzeitig eine gewisse Distanz zu bewahren.

Nah dran, ohne laut zu werden

Wenn ich Maiers Fotografien betrachte, fällt mir weniger ein bestimmter technischer Effekt auf als ihre Aufmerksamkeit für Menschen.

Ihre Street Photography lebt häufig nicht vom spektakulären Ereignis. Es sind kleine Situationen, die interessant werden: ein Gesichtsausdruck, eine Haltung, ein kurzer Blick oder zwei Menschen, die für den Bruchteil einer Sekunde eine Beziehung innerhalb des Bildes eingehen.

Dabei konnte Maier ausgesprochen direkt fotografieren.

Menschen schauen teilweise geradewegs in ihre Kamera. Andere scheinen sie nicht wahrzunehmen. Wieder andere begegnen ihr mit einem Ausdruck irgendwo zwischen Neugier, Skepsis und Überraschung.

Hinzu kommt ihr Gespür für den Bildaufbau. Linien, Schatten, Spiegelungen und geometrische Strukturen ordnen das scheinbare Chaos der Straße. Menschen stehen nicht einfach zufällig im Bild – ihre Position innerhalb des Rahmens trägt wesentlich zur Wirkung bei.

Gerade darin liegt für mich eine Stärke ihrer Fotografie:

Die Bilder wirken spontan, aber nicht beliebig.

Vivian Maier in Bildern

An dieser Stelle lohnt es sich, den Text kurz zu unterbrechen und sich Maiers Fotografien selbst anzusehen.

Der YouTube-Kanal Great Photographers hat Vivian Maier eine ausführliche Bildpräsentation gewidmet. Das Video zeigt zahlreiche Aufnahmen aus unterschiedlichen Bereichen ihres Werks und vermittelt dadurch einen sehr direkten Eindruck ihrer fotografischen Handschrift.

Beim Anschauen würde ich weniger darauf achten, was Maier fotografiert hat, sondern darauf, wie sie es fotografiert hat: auf den Abstand zu den Menschen, auf Blickrichtungen und Gesten, auf Spiegelungen und Schatten und auf die Art, wie sie Personen im quadratischen Bildformat platziert.

Menschen am Rand des großen Stadtbildes

Maier fotografierte das urbane Leben in vielen Facetten.

Neben Kindern, Passanten und wohlhabend gekleideten Menschen finden sich in ihrem Werk auch Armut und gesellschaftliche Randlagen. Sie richtete ihre Kamera also nicht nur auf die angenehmen Seiten des amerikanischen Alltags.

Dabei sollten wir vorsichtig sein, ihr nachträglich eine eindeutig formulierte sozialdokumentarische Mission zuzuschreiben. Wir besitzen keine ausreichende Grundlage, um jedes ihrer Motive mit einer bestimmten politischen oder gesellschaftlichen Absicht zu erklären.

Was sich an den Bildern erkennen lässt, ist zunächst etwas Einfacheres:

Sie schaute hin.

Sie interessierte sich für Menschen und Situationen, die im normalen Strom einer Großstadt leicht übersehen werden.

Das macht viele ihrer Fotografien heute zugleich zu historischen Dokumenten. Wir sehen nicht nur einzelne Personen, sondern Kleidung, Straßen, Geschäfte, Autos, soziale Unterschiede und das alltägliche Leben amerikanischer Großstädte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Die geheimnisvollen Selbstporträts

Ein besonders faszinierender Teil ihres Werks sind ihre Selbstporträts.

Allerdings handelt es sich häufig nicht um Selbstporträts in dem Sinn, wie wir den Begriff heute durch Selfies verstehen. Maier nutzt Spiegel, Schaufensterscheiben und Schatten. Manchmal erscheint sie deutlich, manchmal fast beiläufig als Teil einer größeren Komposition.

Das hat eine eigenartige Wirkung.

Die Fotografin, die sonst beobachtet, wird plötzlich selbst Bestandteil des Bildes. Und trotzdem gibt sie nicht unbedingt viel von sich preis.

Gerade diese Fotografien haben sicherlich zur späteren Vorstellung von der „geheimnisvollen Vivian Maier“ beigetragen. Man sollte daraus jedoch keine einfache psychologische Erklärung konstruieren. Dass jemand häufig Selbstporträts anfertigt, verrät uns noch nicht zuverlässig, was dieser Mensch über sich selbst dachte.

Fotografisch sind diese Bilder auch ohne solche Spekulationen spannend genug.

Sie zeigen, wie bewusst Maier mit Ebenen, Rahmen, Spiegelungen und der Position der eigenen Person im Bild umgehen konnte.

Vivian Maier fotografierte nicht nur Schwarzweiß

Wer an Vivian Maier denkt, hat vermutlich zunächst ihre quadratischen Schwarzweißaufnahmen vor Augen. Das ist verständlich, bildet ihr Werk aber nur teilweise ab.

Später arbeitete Maier zunehmend mit Farbe. Dabei veränderte sich auch ihre Motivwelt. Farbflächen, Schilder, Graffiti, Zeitungen und scheinbar beiläufig gefundene Gegenstände gewannen an Bedeutung.

Ihre Farbfotografie zeigt deshalb noch einmal eine etwas andere Seite ihres Sehens.

Das Chicago History Museum besitzt heute rund 1.800 Farbnegative, Dias und Transparencies. Darunter befinden sich Aufnahmen aus New York, Chicago, den Vororten Chicagos und von Maiers Reisen.

Vivian Maier: Her Chicago – Chicago History Museum

Gerade diese Bilder machen deutlich, dass Maier nicht jahrzehntelang einfach dieselbe fotografische Formel wiederholte. Ihr Blick entwickelte sich weiter.

Ein Werk ohne endgültige Auswahl der Fotografin

Hier liegt einer der schwierigsten Punkte bei Vivian Maier.

Viele Fotografen entscheiden selbst, welche Bilder sie veröffentlichen, welche Aufnahme zu einer Serie gehört, wie ein Bild beschnitten wird und wie der endgültige Abzug aussehen soll. Dadurch entsteht aus einem großen Negativbestand nach und nach ein Werk.

Bei Maier ist diese Situation komplizierter.

Ein erheblicher Teil ihres Materials war zu ihren Lebzeiten unveröffentlicht, manches sogar unentwickelt. Die Bilder, die wir heute in Büchern, Ausstellungen und im Internet sehen, sind deshalb zumindest teilweise das Ergebnis einer nachträglichen Sichtung und Auswahl.

Das bedeutet nicht, dass die Fotografien weniger wertvoll wären. Es bedeutet aber, dass wir zwischen Maiers Fotografien und der späteren Präsentation ihres Nachlasses unterscheiden sollten.

Hinzu kommt, dass ihr Nachlass heute nicht geschlossen an einem einzigen Ort liegt. Teile befinden sich bei privaten Sammlern, Galerien und öffentlichen Institutionen.

Damit stellt Maiers Geschichte eine interessante Frage, die weit über ihre Person hinausgeht:

Wer bestimmt eigentlich, was zum Werk eines Fotografen gehört, wenn der Fotograf diese Auswahl nicht mehr selbst getroffen hat?

Die Entdeckung, die alles veränderte

2007 wurden Teile von Maiers eingelagertem Besitz versteigert, nachdem Lagerkosten nicht bezahlt worden waren. Zu den Käufern gehörte John Maloof.

Er hatte damit zunächst keineswegs die große unbekannte Street-Fotografin des 20. Jahrhunderts gesucht. Erst bei der Beschäftigung mit dem Material wurde nach und nach deutlich, welchen Umfang und welche fotografische Qualität der Bestand besaß.

Maloof war dabei nicht der Einzige, der Material aus Maiers Nachlass erwarb. Mehrere Sammler gelangten an Negative und Abzüge.

Zu einem persönlichen Gespräch zwischen Maloof und Maier kam es nicht mehr. Vivian Maier starb am 21. April 2009 in Chicago.

Nachdem Fotografien aus den Beständen im Internet gezeigt wurden, wuchs das Interesse erheblich. Es folgten Bücher, Ausstellungen und schließlich auch der Dokumentarfilm Finding Vivian Maier.

Aus einer zu Lebzeiten weitgehend unbekannten privaten Fotografin wurde posthum eine international bekannte Figur der Fotografie.

Warum Vivian Maier für die Fotografie wichtig ist

Es wäre verführerisch, ihre Bedeutung allein mit der unglaublichen Geschichte ihrer Entdeckung zu erklären.

Das würde ihren Bildern allerdings nicht gerecht.

Die Geschichte sorgt dafür, dass man neugierig wird.

Die Fotografien sorgen dafür, dass man bleibt.

Maier besaß ein ausgeprägtes Gespür für Situationen, Komposition und menschliche Gesten. Sie bewegte sich durch die Stadt mit einer Aufmerksamkeit, die alltägliche Szenen fotografisch interessant werden ließ.

Ihre Arbeit wird heute im Kontext der amerikanischen Street Photography betrachtet. Vergleiche mit Fotografen wie Helen Levitt, Diane Arbus oder Garry Winogrand können bei der kunsthistorischen Orientierung helfen.

Trotzdem sollte Maier nicht einfach als nachträglich entdeckte Variante bereits bekannter Street-Fotografen betrachtet werden.

Ihre Bilder besitzen eine eigene Mischung aus Nähe und Distanz.

Und vielleicht liegt darin ein wesentlicher Grund für ihre anhaltende Wirkung.

Was können wir heute von Vivian Maier mitnehmen?

Du brauchst keine Rolleiflex und musst auch nicht durch Chicago laufen, um etwas aus Maiers Fotografie mitzunehmen.

Viel wichtiger ist ihr aufmerksames Beobachten.

Street Photography wird heute schnell mit Reaktionsgeschwindigkeit verbunden. Schneller Autofokus, Serienbilder und kleine spiegellose Kameras machen es technisch so einfach wie nie, einen kurzen Moment festzuhalten.

Aber eine Kamera kann nur aufnehmen, was Du vorher überhaupt bemerkst.

Genau hier wird Vivian Maier interessant.

Stell Dir vor, Du gehst mit Deiner Kamera durch eine Fußgängerzone. Natürlich könntest Du versuchen, möglichst viele Menschen zu fotografieren. Interessanter wird es meist, wenn Du langsamer wirst.

Wie fällt das Licht zwischen zwei Häusern hindurch? Wer bleibt vor einem Schaufenster stehen? Welche Person hebt sich durch ihre Haltung aus einer Gruppe heraus? Welche Spiegelung verbindet plötzlich zwei Ebenen miteinander?

Dann wartest Du vielleicht.

Und auf einmal passiert etwas.

Nicht unbedingt etwas Großes. Vielleicht nur ein Blick oder eine Bewegung.

Aber genau daraus kann ein Bild entstehen.

Maiers Fotografie erinnert daran, dass Street Photography weniger mit Straßen als mit Beobachtung zu tun hat.

Mein Blick auf Vivian Maier

Mich fasziniert an Vivian Maier nicht in erster Linie die oft erzählte Geschichte vom unbekannten Kindermädchen, das heimlich ein fotografisches Meisterwerk hinterließ.

Diese Geschichte ist natürlich außergewöhnlich. Sie kann aber auch vom Wesentlichen ablenken.

Von ihren Bildern.

Ich finde besonders interessant, wie wenig Spektakel viele dieser Fotografien benötigen. Da explodiert nichts, niemand muss über eine Pfütze springen und nicht jede Aufnahme braucht einen offensichtlich „entscheidenden Moment“. Manchmal reichen ein Mensch, eine Haltung und ein gut gesetzter Bildrahmen.

Gleichzeitig bleibt für mich ein gewisses Unbehagen bei der Vorstellung, ein Werk zu beurteilen, dessen endgültige öffentliche Form die Fotografin selbst nicht mehr bestimmen konnte.

Wir wissen nicht, welche Bilder Vivian Maier ausgewählt hätte. Wir wissen nicht, welche sie verworfen hätte. Und wir wissen nicht, wie sie selbst ihr fotografisches Werk eingeordnet hätte.

Vielleicht sollten wir diese offenen Fragen auch offenlassen.

Denn Vivian Maier muss gar nicht vollständig entschlüsselt werden, damit ihre Fotografien funktionieren.

Vivian Maiers Lebensgeschichte gehört zu den ungewöhnlichsten Geschichten der modernen Fotografie. Doch ihre Bedeutung lässt sich nicht auf die spektakuläre Entdeckung eines vergessenen Archivs reduzieren.

Interessant bleibt ihr Blick.

Ein Blick für Menschen, für kleine Gesten, für Spiegelungen und Schatten, für soziale Gegensätze und für jene kurzen Situationen, an denen andere vorbeigehen.

Vielleicht ist das auch die wichtigste Anregung, die Du aus ihren Bildern für Deine eigene Fotografie mitnehmen kannst:

Nicht jede gute Fotografie beginnt mit einem außergewöhnlichen Motiv. Manchmal beginnt sie einfach damit, dass jemand genauer hinsieht.

Vivian Maiers Fotografien ansehen

Chicago History Museum – Vivian Maier: Her Chicago
Das Chicago History Museum besitzt rund 1.800 Farbnegative, Dias und Transparencies aus Maiers Werk. Auf der Seite zur Ausstellung Vivian Maier: Her Chicago findest Du Informationen zur Sammlung und ausgewählte Fotografien.

Chicago History Museum Images – Vivian Maier Collection
Wenn Du vor allem Maiers Fotografien sehen möchtest, ist die digitale Bildsammlung besonders interessant. Hier kannst Du direkt durch öffentlich zugängliche Aufnahmen aus dem Bestand des Museums stöbern.

Chicago History Museum – Collections
Die allgemeine Sammlungsseite des Museums bietet einen Einstieg in die umfangreichen fotografischen Bestände des Chicago History Museum. Vivian Maier wird dort ebenfalls als Teil der bedeutenden Fotosammlungen des Hauses geführt.

Mehr zu Vivian Maier auf Fotografie & Vinyl

Filmtipp: Finding Vivian Maier – faszinierende Studie eines brillanten unentdeckten Talents
Dokumentarfilm über das geheimnisvolle Leben und die erstaunliche Arbeit von Vivian Maier


Weiterführende Informationen

Chicago History Museum – Vivian Maier Photographs Collection FAQs
Das PDF des Museums enthält Hintergrundinformationen zum Bestand, zur Herkunft und Aufteilung des Nachlasses sowie zur urheberrechtlichen Situation der Fotografien.

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